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Geschichte von Thermosflasche und Wasserbecher

Geschichte von Thermosflasche und Wasserbecher

Wang Sisi hat eine schöne Isolierwasserflasche und einen geliebten Wasserbecher. Sie liebt sie sehr, aber die beiden Becher vertragen sich nicht besonders gut.

Die Thermosflasche findet das toll. Sie schaut immer auf den Wasserbecher herab und neckt ihn oft.

„Wagen Sie es, die Wärmespeicherwirkung mit mir zu vergleichen? Kleine Tasse!“

„Das traue ich mich nicht, Schwester Thermosflasche“, sagte der Wasserbecher bescheiden.

„Ich wusste, dass ihr euch nicht traut, ihr feigen Dinger!“, sagte die Thermosflasche in verächtlichem Ton.

„Ich vergleiche den Wärmedämmeffekt nicht mit Ihnen, aber es ist nicht feige. Wir wurden mit Wasser geboren, nicht mit vergleichenden Fähigkeiten, und wieder…“

„Halt die Klappe!“, ärgerte sich die Thermosflasche. „Wie kannst du es wagen, dich mit mir zu vergleichen? Warte, bald ist Winter. Dann wird dich der kleine Meister beiseite werfen und mich nur noch zum Wassertrinken benutzen.“

 

Dieser Tag ist wirklich gekommen. Als Wang Sisi von der Schule zurückkam, nahm sie ihre Thermosflasche und trank: „Ah…!“

Weinend lief sie zu ihrer Mutter und sagte: „Mama, ich habe mich an einer Thermosflasche verbrüht.“ Sie streckte ihre rote Zunge heraus.

Mutter tätschelte ihren Kopf und sagte sanft: „Geh und trink etwas Wasser aus einem Glas. Das Wasser darin ist kalt und es wird viel angenehmer sein, wenn du es trinkst.“

Wang Sisi trank einen Schluck und sagte: „Mama, mir geht es viel besser! Du kannst mir helfen, heißes Wasser aus der Thermosflasche in den Wasserbecher zu gießen!“ Also goss Mama das Wasser aus der Thermosflasche in den Wasserbecher. Die Temperatur war genau richtig. Wang Sisi nahm den Wasserbecher und trank ihn in einem großen Schluck. Die Thermosflasche schaute beschämt nach unten.

 

Der Wasserbecher schaute auf die isolierte Wasserflasche und sagte sanft: „Jeder hat seine eigenen Stärken. Im Winter kannst du den kleinen Meister heißes Wasser trinken lassen. Im Sommer kann ich den kleinen Meister kaltes Wasser trinken lassen. Wir sind alle unverzichtbare Dinge für den kleinen Meister. Sei nicht traurig!“

Auf der Thermosflasche stand: „Danke! Dadurch habe ich verstanden, dass ein Fuß manchmal zu kurz und ein Zoll manchmal zu lang sein kann. – Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen.“

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